Als wäre nichts gewesen - DAX lässt Feiertagstief weit hinter sich

Fast 600 Punkte hat der Deutsche Aktienindex in den vergangenen 24 Stunden gewonnen. Damit stellt der heutige Handelstag alles in allem einen doch sehr versöhnlichen Abschluss einer launischen und hochvolatilen Handelswoche dar. Durch voreilige oder emotionale Entscheidungen hätte man als Anleger eine Menge falsch machen können, denn unter dem Strich steht der Markt heute ungefähr da, wo er am Montag gestartet war. In der kommenden Woche nun könnte mit einem Anstieg über das bisherige Allzeithoch bei knapp über 15.500 Punkten weitere positive Dynamik in den Markt kommen. Hierfür bietet die erneut getestete Unterstützungszone bei 14.800 Punkten ein solides Fundament.

Die Anleger haben in dieser Woche nervös auf Anzeichen von Inflation in der wirtschaftlichen Erholung nach der Pandemie geachtet. Sowohl die Verbraucher- als auch die Erzeugerpreise stiegen im April in den USA im Vergleich zum Vorjahr stark an. Die aktuelle Nachfrage in den Lieferketten übersteigt derzeit das Angebot um ein Vielfaches. Eine höhere Inflation mag zum einen zwar unvermeidlich sein, da durch den Lockdown das Preisniveau im vergangenen Jahr deutlich nach unten gedrückt wurde. Auf der anderen Seite sehen die Investoren den exorbitanten Anstieg bei den Rohstoffen und fürchten den Druck auf die Gewinnspannen der Unternehmen, sollten sie die Kosten nicht gänzlich weitergeben. Und wenn doch, drohen Inflation und steigende Zinsen.

Das Problem ist, dass Investoren zwar Angst vor einer galoppierenden Inflation haben, die Fed ihren Kurs in nächster Zeit aber nicht ändern wird. Viele von ihnen, die längerfristig Angst vor steigenden Preisen haben, werden nach einer Änderung der Geldpolitik suchen, die aber nicht stattfinden wird, wenn man den bisherigen Aussagen der Fed-Mitglieder um ihren Präsidenten Jerome Powell Glauben schenken darf. 


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